Schulprofil

Leitgedanke

"Schulen sind für Kinder da, und zwar immer für die, die wir gerade haben,

und nicht für die,  die wir gerne hätten."

schulgebaeude

(...) Alle diese Kinder gilt es, da abzuholen, wo sie stehen. Unsere Schule soll für sie ein Ort sein, an den sie gerne kommen, an dem sie von und mit anderen lernen unter Berücksichtigung der eigenen Wurzeln und Identität. Dazu gehört auch immer wieder die Einbeziehung der Familien unserer Kinder (Auszug aus dem Schulprogramm).

 

Wir sind eine Schule

  • an der alle Kinder Anerkennung und Wertschätzung erfahren.

  • an der alle Kinder nach ihren Anlagen gefördert werden.

  • an der die Kinder sich wohl fühlen sollen und angstfrei lernen können.

Schulordnung

Umgang miteinander

20090913erbse1Schulordnung. Ziel ist, dass wir uns a l l e in unserer Schule wohlfühlen und in Ruhe lernen, lehren und zusammenleben können. Das gelingt nur, wenn jeder Achtung vor seinen Mitschülern, seinen Lehrern und vor eigenem und fremdem Eigentum hat.

Umgang miteinander: Wo geprügelt wird, gibt es immer auch Tränen, Schmerzen, Angst. Das wollen wir nicht. Bei uns soll sich jeder wohlfühlen können.
  • Wir schlagen, schubsen und beleidigen niemanden.schulordnung

  • Wir wollen höflich miteinander umgehen, deshalb grüßen wir uns, wenn wir uns sehen.

  • Wir nehmen Rücksicht aufeinander, deswegen schreien und rennen wir nicht im Schulhaus.

Verhalten im Unterricht:

  • Wir hören zu und arbeiten mit.

  • Wir lachen niemanden aus, stattdessen helfen wir einander.

  • Wir achten auf vollständiges Arbeitsmaterial und erledigen gewissenhaft unsere Hausaufgaben.

Verhalten in den Pause:

  • Wir halten uns auf dem Schulhof auf und nicht im Schulhaus.

  • Wir verlassen das Schulgelände nicht.

  • Wir schützen unsere Grünanlagen.

  • Wir halten unsere Toiletten sauber.

Wer diese Regeln nicht einhält, ist nicht besonders mutig. Er handelt vielmehr gegen unsere Vereinbarungen und muss mit Folgen rechnen.

Projekt Regeln des Zusammenlebens

 

(Quelle: Schulprogramm Stand 09.13)

Unterrichtszeiten, Stundentafel, Stundenplan

Unterrichtszeiten

1. Stunde   08.10 Uhr – 08.55 Uhr  
2. Stunde   08.55 Uhr – 09.45 Uhr  
Frühstückspause 09.45 Uhr – 09.55 Uhr (in der Klasse)  
Hofpause           09.55 Uhr10.15 Uhr  
3. Stunde   10.15 Uhr – 10.55 Uhr  
4. Stunde 10.55 Uhr – 11.40 Uhr  
Hofpause  11.40 Uhr12.00 Uhr  
5. Stunde   12.00 Uhr – 12.45 Uhr  
6. Stunde   12.45 Uhr – 13.30 Uhr  

 

Unterrichtszeiten

 

Stundentafel

Für alle Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen sind durch die so genannten Stundentafeln die einzelnen Fächer sowie die Stundenzahl für die verschiedenen Klassen festgelegt. Auf dieser Grundlage erstellt die Schule den Stundenplan. Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann in begründeten Fällen geringfügig abgewichen werden.

 

 Wochenstunden/Schuljahr

1. Jahr (21-22)

2. Jahr 22-23 Klasse 3 25-26 Klasse 4 26-27

davon Deutsch,

Sachunterricht,

Mathematik,

Förderunterricht

12 12 14-15 14-15
Kunst, Musik 3-4 3-4 4 4
Englisch 21) 2 2 2
Religionslehre 2 2 2 2
Sport 3 3 3 3

1) Beginnend im 2. Halbjahr; (Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann in begründeten Fällen geringfügig abgewichen werden.)

 

Stundenplan

Stundenplan PrinzessinJede Klasse erhält zu Beginn des Schuljahres einen Stundenplan. Er beinhaltet die Unterrichtszeiten und die unterrichtenden Lehrpersonen der Klasse. Der Unterricht des Klassenlehrers ist darauf mit X gekennzeichnet.

Der Stundenplan für die Schuleingangsphase sieht in der Regel vier bis fünf Unterrichtsstunden pro Tag vor, für die dritten und vierten Schuljahre bis zu sechs Unterrichtsstunden täglich. Da Kinder nicht in starren Zeiteinheiten lernen, wird der Unterricht nicht immer im 45-Minuten-Takt gestaltet. Sie schreiben vielleicht 20 Minuten und rechnen 30 Minuten, spielen danach oder singen ein Lied. Lesen, Schreiben und Rechnen sollen täglich geübt werden. Deshalb stehen die Fächer Mathematik und Deutsch normalerweise jeden Tag auf dem Stundenplan. Falls die Lehrperson krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen ihren Unterricht nicht erteilen kann, greift das Vertretungskonzept.

 

"HCA-Stundenplanformular" zum Ausmalen/Ausfüllen.

 

(Quelle: Schulprogramm Stand 09.13)

Ferienregelung Schuljahr 2016/2017

 

Ferientermine

Bewegliche Ferientage. Neben den allgemeinen Ferien gibt es in jeder Schule drei eigene sogenannte "bewegliche Ferientage". Die genauen Daten hierfür bestimmt die Schulkonferenz, sie sind in der Terminplanung für die Hans-Christian-Andersen Schule zu finden. Traditionell werden die Tage in Hitdorf für die Karnevalszeit eingesetzt, außerdem um durch verlängerte Wochenenden "Kurzferien" zu erzeugen.

Bewegliche Ferientage an der HCA

Montag, 27.02.2017 (Rosenmontag)

Freitag, 26.05.2017 (Brückentag Himmelfahrt)

Freitag, 16.06.2017 (Brückentag Fronleichnam)

 

Schulferien. Die Schulferien werden in der Ferienordnung des Landes NRW festgelegt. Diese gibt die Ferientermine für einige Jahre im vorraus an. Das Land kann diese Ferienordnung allerdings auch nach Veröffentlichung ändern, so dass man sich bei Urlaubsplaungen und anderen wichtigen Terminen am besten über den aktuellen Stand informiert.

Ferien 2015/2016 erster Ferientag Letzter Ferientag
Herbst Montag, 10. Oktober 2016 Freitag, 21. Oktober 2016
Weihnachten Freitag, 23. Dezember 2016 Freitag, 6. Januar 2017
Ostern Montag, 10. April 2017 Samstag, 22. April 2017
Pfingsten Dienstag, 6. Juni 2017  
Sommer Montag, 17. Juli 2017 Dienstag, 29. August 2017

Ferien in NRW, Stand 26.08.2016, ohne Gewähr.

Ferientermine stehen hier auf der Seite des Schulministeriums

Unterrichtsgestaltung

20091208schulpflegschaftkreisAllgemeine pädagogische Prinzipien

Lernen und Lehren. An unserer Schule sollen alle Kinder Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Während lernschwache Kinder eine besondere Verstärkung erfahren, indem der Stoffumfang reduziert wird, innere und äußere Fördermaßnahmen speziell für sie getroffen werden, erfahren auch lernstarke Schüler eine besondere Beachtung, indem sie gefördert und gefordert werden. Das Lernverhalten ist gekennzeichnet durch Konsequenz, verbunden mit verständlichen und sichtbaren Folgen, sowie durch liebevolle Anteilnahme und Ernstnehmen der Kinder. Erziehung zur Selbstständigkeit, Rücksichtnahme und partnerschaftlichem Verhalten sollen bei uns besondere Berücksichtigung finden.

 

Personale Kompetenzen.
Wir fördern das Selbstvertrauen der Schüler durch unterschiedliche Maßnahmen und Konzepte:

  • Fehler werden als Chance gesehen
  • eigene Arbeiten werden vorgestellt und gewürdigt20110618Sommerfest (4)
  • in der Projektwoche werden die Ergebnisse aller Schüler einem breiten Publikum vorgestellt
  • bei Schulfeiern treten alle Schüler auf der Bühne auf
  • Viertklässler lesen Erstklässlern vor
  • Viertklässler übernehmen Patenschaften

Maßnahmen, die das Selbstvertrauen fördern, erhöhen auch die Selbstständigkeit der Schüler. Zusätzliche Förderung der Selbstständigkeit erreichen wir durch:

(Auszeichnung der Verkehrswacht 2008 für "Herausragende Verkehrserziehung")

Die Verantwortungsbereitschaft der Schüler wird gefördert durch:

Am gesellschaftlichen Leben nehmen wir im engeren und weiteren Umfeld Hitdorfs regelmäßig teil durch:

 

Schlüsselkompetenzen.
Wir fördern das selbstgesteuerte Lernen durch die Schaffung von äußeren und inneren Rahmenbedingungen. Dazu müssen die Schüler:

  • Regeln einhalten können
  • Grundtechniken beherrschen
  • Arbeitsanweisungen lesen und verstehen können.

Wir fördern die Schüler bei der Herstellung eines selbstgesteuerten Lernprodukts indem wir:

  • Raum geben für selbstgewählte Präsentationen20140222Schuelerkunst
  • Anregen zum allgemeinen Sammeln zu im Unterricht angestoßenen Themen
  • Anleitungen geben zum Informationssammeln, zur Informationsentnahme und zur Fixierung des Lernprodukts
  • Raum geben für die Erarbeitung in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit
  • die Präsentation einüben.

Beim selbstgesteuerten Lernen sollten stärkere Schüler den Schwächeren nach Möglichkeit helfen. Wichtig ist die Rückmeldung durch den Lehrer oder die Mitschüler. Die individuelle Leistungsfähigkeit wird durch die Steuerung der Lernprozesse berücksichtigt. Das erfordert vom Lehrer eine gezielte Beobachtung der Lernsituation und ein Überprüfen des Lernfortschritts.

(Quelle: Schulprogramm Stand 09.13)

 

Spezifische Unterrichtsprinzipien 

 
20090913erbse1Klassenrituale. Rituale in der Klasse geben den Kindern einen festen und verbindlichen Rahmen, in dem sie sowohl die Wichtigkeit der eigenen Person für die Klasse erfahren dürfen, andererseits aber auch den Stellenwert des Mitschülers und der Gesamtgruppe besser wahrnehmen können. Zu Wochenbeginn findet daher ein Gesprächskreis statt und die Klassendienste werden verteilt. Am Anfang des Tages erhalten die Schüler einen Überblick über den Verlauf des jeweiligen Schultages. Bei einer Umstellung der Sitzordnung werden sie an dieser beteiligt. Zu jedem Geburtstag findet eine kleine klasseninterne Feier statt.

 
Rhythmisierung. Der Tagesablauf der Kinder ist aufgeteilt in Lern-und Entspannungsphasen. Je jünger die Kinder sind, umso häufiger erfolgt der Wechsel. Dabei werden aktive Bewegungspausen so oft wie nötig durchgeführt. In Ganztagsklassen steht dazu der gesamte Schultag (8:00 – 15:00 Uhr) zur Verfügung.

 
Freie Arbeit. In Freiarbeitsphasen können die Kinder aus verschiedenen Angeboten auswählen. Je nach Bedarf können diese Angebote zum Teil gelenkt und themengebunden sein. Nach Phasen konzentrierter Arbeit soll jedoch immer die Möglichkeit der freien Auswahl gegeben sein, indem Kindern auch Spiele, Lesestoff usw. zur Verfügung gestellt werden.

 
20121105freiarbeitcomputerGleitender Anfang. Einmal pro Woche können die Kinder ab 7.50 Uhr in den Klassenraum kommen. Sie haben die Möglichkeit, selbstgesteuert zu lernen, indem sie angefangene Arbeiten fertig stellen, Angebote aus den Freiarbeitsmaterialien nutzen, am Computer Lernprogramme nutzen, lesen, mit ihren Mitschülern spielen etc.

 
Tagesplan, Wochenplan, Werkstattarbeit. Wir sehen differenzierte Arbeitspläne als gute Möglichkeit des selbstgesteuerten Lernens an, wobei die Übersichtlichkeit für die Kinder einerseits und die Kontrollmöglichkeit durch den Lehrer andererseits gewährleistet ist.
Besonders im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts werden Lernstationen oder Werkstattarbeit angeboten. Hier wie auch im Unterricht allgemein wird immer wieder die reale Begegnung mit dem Unterrichtsgegenstand angebahnt.


20120307spielenachmittag1aHausaufgaben. Hausaufgaben werden regelmäßig erteilt. Der Freitag ist hausaufgabenfrei. Die Aufgaben werden gut erklärt, danach sollte eine selbstständige Durchführung möglich sein. Eine regelmäßige Kontrolle wird vorgenommen. Je nach Leistungsstand wird auf eine ordentliche Ausführung Wert gelegt. Unvollständige, fehlerhafte oder nicht gemachte Hausaufgaben müssen nachgeholt werden.
In allen Ganztagsklassen, wie auch für die Kinder im offenen Ganztag, finden im Zeitfenster zwischen 14:00 und 15:00 Uhr Nachmittagslernzeiten statt.

 
Förderung und Differenzierung. Im Förderunterricht werden kleinere Schülergruppen separat unterrichtet. Dabei werden einerseits Lernschwierigkeiten und Wissenslücken bearbeitet. Andererseits werden Zusatzangebote für lernstarke und schneller lernende Schüler gemacht. Jahrgangsübergreifende Maßnahmen werden genutzt, indem Schüler in bestimmten Bereichen am Unterricht einer anderen Klasse teilnehmen können. Formen der inneren Differenzierung umfassen unter anderem: Gruppen- und Partnerarbeit mit unterschiedlichen Anforderungen, Auswahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen Lernangeboten, zusätzlicher Unterrichtsstoff, differenzierte Hausaufgaben.

 
Kooperatives Lernen. Kooperatives Lernen ist ein ganzheitliches Lernen, bei dem sowohl fachliche, persönliche, soziale und methodische Kompetenzen erlangt werden. Um das zu erreichen werden regelmäßig kooperative Arbeitsformen, wie das Gruppenpuzzle oder die Think Pair Share Methode, in den Unterricht integriert. Die Methoden werden gemeinsam erarbeitet und dann regelmäßig für die Erarbeitung verschiedenster Themen (nicht nur im Sachunterricht) genutzt.

 

Kompetenzorientiertes Arbeiten

20100318prinzesslogoDurch kompetenzorientiertes Arbeiten werden nicht nur Fertigkeiten und Inhalte erlernt, sondern der Blick wird auf die Lernergebnisse gelenkt und damit das Lernen auf die Bewältigung von Anforderungen ausgerichtet. Im Unterricht wird dies unter anderem durch die Integration von entdeckendem und problembezogenem Lernen erreicht, wie beispielsweise der verbindlichen Knobelstunde.

 

(Quelle: Schulprogramm Stand 09.13)

Förderkonzept

Förderung entsprechend der persönlichen Begabung

20090913erbse5Lernen und Lehren. Grundsätzlich sollen alle Kinder im Unterricht entsprechend ihrer persönlichen Begabung gefördert werden. Die in der Grundschule entwickelten pädagogischen, didaktischen und organisatorischen Maßnahmen im Lehrplan ermöglichen es, dass die Kinder die grundlegenden Ziele auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen erreichen können. Sie sichern zugleich das gemeinsame Lernen der Kinder in ihrer Klasse. Die vom Lehrer bestimmten Formen der Differenzierung werden durch solche ergänzt, in denen Kinder ihren Lernprozess weitgehend selbstständig planen und gestalten können. Auch Gruppenarbeit und projektorientierte Unterrichtsformen bieten für die Kinder viele Möglichkeiten, über Themen und Lerngegenstände, Art und Reihenfolge der Bearbeitung, Zeitaufwand und Arbeitstempo, notwendige Hilfen und Helfer sowie Sozialformen nach individuellen Gesichtspunkten und persönlichen Begabungen mitzuentscheiden.
Zusätzlich kann Förderunterricht auch in Kleingruppen unterrichtet werden. Er kann grundsätzlich in allen Unterrichtsfächern erteilt werden. Dabei hat er vor allem die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lernlücken zu beheben, so dass die Kinder wieder sichere Grundlagen für ihr Weiterlernen erhalten. Er bietet aber auch Gelegenheit, Kindern mit größeren Lernmöglichkeiten Anreize und Hilfen zu vermitteln, sich erweiterten Lernangeboten zu stellen oder sich intensiver mit bestimmten Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen.


Zusätzliche Förderangebote. Neben diesen „Standbeinen" bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern auch individuelle Fördermöglichkeiten im häuslichen Bereich an.
So ist die Hans-Christian-Andersen-Schule beim Internet-Portal „Mathepirat" angemeldet, welches die Kinder auch zu Hause kostenlos nutzen können.
20100202kaenguru2An Schülerwettbewerben wie „Känguru der Mathematik" und „Mathematik-Olympiade" wecken wir Interesse und beteiligen uns regelmäßig mit interessierten Schülern und Schülerinnen. Auch beim Lesewettbewerb der Stadt nehmen Kinder teil. 

 

(Quelle: Schulprogramm Stand 09.13)

Vertretungskonzept

Fortführung eines qualitativ guten und inhaltlich sinnvollen Unterrichts

20090913erbse6Lernen und Lehren. Aus verschiedenen Gründen können immer wieder im Schuljahr Vertretungssituationen entstehen, wie zum Beispiel durch Fortbildungen, Besuch außerschulischer Lernorte, Prüfungen, Klassenfahrten oder auch durch die Erkrankung einer Kollegin. Für diese Fälle haben wir ein Vertretungskonzept entwickelt, das die Fortführung eines qualitativ guten und inhaltlich sinnvollen Unterrichts ermöglicht.

Vorhersehbare Fehlzeiten

Fehlt eine Kollegin absehbar, wird nach Möglichkeit die Parallelklassenlehrerin oder eine Fachkollegin der Klasse den Unterricht vertreten. Sollte dies organisatorisch nicht möglich sein, wird der Ersatz durch eine Kollegin angestrebt, die den Fachunterricht weiter fortführen kann.

Aufteilung der Kinder auf andere Lerngruppen

Das Aufteilen einer Klasse ist eine gute Möglichkeit der Vertretung, da die enge Zusammenarbeit der Teams viele Anknüpfungspunkte für den Vertretungsunterricht bietet. Da in den Teams die Themen innerhalb des Schuljahres abgesprochen werden und die grundlegenden Materialien für die Arbeit in allen Klassen vorhanden sind, können die aufgeteilten Schüler jeweils an ihren Arbeitsaufträgen weiterarbeiten, sofern sich eine Einbindung in den Klassenunterricht kurzfristig nicht anbietet. Für alle Kinder einer aufgeteilten Klasse gelten zunächst die Unterrichtszeiten der eigenen Klasse. Um unnötig lange Organisationszeiten zu vermeiden und den Kindern Sicherheit und Konstanz zu bieten, werden zu Beginn des Schuljahres Aufteillisten erstellt, aus denen ersichtlich ist, in welche Klasse die Kinder im Vertretungsfall immer gehen. Die Aufteillisten finden sich in der Klassenmappe und im Lehrerzimmer.

 

Klassenmappe

Zur besseren Orientierung für Vertretungskräfte liegen in jeder Klasse Mappen aus, in denen wichtige Informationen zusammengefasst werden, wie Geld- und Zettelsammlungen, Stunden- und Förderpläne, Aufteillisten, Telefonlisten usw.

Vertretungsreserve

Sollten die schulinternen Maßnahmen nicht ausreichen den Unterricht sicherzustellen kann bei längerfristiger Abwesenheit eine Lehrkraft aus der schulübergreifenden Vertretungsreserve angefordert werden.

 

(Quelle: Schulprogramm Stand 09.13)

Feste und Feiern

Traditionen, Rituale und der Rhythmisierung des Jahres

Schulkultur. Laut Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen soll ein pädagogisch gestaltetes Schulleben vielfältige Situationen anbieten, die Kopf, Herz und Hand der Kinder gleichermaßen ansprechen. Einen besonderen Ausdruck findet diese Zielsetzung in der Gestaltung von Festen und Feiern, die naturgemäß fächerübergreifend durchgeführt wird. Wir halten diesen Punkt für einen ganz wesentlichen Bestandteil unseres Schulprogramms, da den Kindern hier die Bedeutung und der Wert von Traditionen, Ritualen und der Rhythmisierung des Jahres sinnlich erfahrbar gemacht wird. Schule ist dann nicht nur ein Raum des Lernens, sondern auch einer, der Geborgenheit und Freude in der Gemeinschaft erlebbar macht. (Quelle Schulprogramm Stand 09.13)

Individuelle Feste. An unserer Schule wird den Geburtstagen der Kinder besondere Bedeutung beigemessen. An diesem Tag sollten sie für einige Minuten im Mittelpunkt stehen. Jede Klasse entwickelt dazu ihr eigenes Ritual.

 

Feste und Feiern im Rhythmus des Schuljahres und der Jahreszeiten

  • OKTOBER

20121005erntedank2Erntedank. An einem Schulvormittag feiern wir mit allen Kindern eine Erntedankfeier, zu der jedes Kind etwas mitbringt, womit wir andere unterstützen können.

  

 

  • NOVEMBER

20100227burglaterneLaternenausstellung. An einem Nachmittag vor dem St.Martinszug werden alle Klassen mit den selbst gebastelten Laternen der Schüler geschmückt. Die eingeladenen Eltern besuchen die einzelnen Klassen, trinken Kaffee und essen etwas vom Buffet, welches von den Elternvertretern organisiert wird. In den Klassenräumen besteht für die Kinder die Möglichkeit, ein betreutes Bastelangebot warhzunehmen.

 

20091110martinsfeuerMartinszug. Gemeinsam mit der katholischen Schule nimmt unsere Schule am Großen Martinszug durch Hitdorf teil. Die Organisation erfolgt durch das Martinskomitee, welches sich aus den Eltern beider Schulen zusammensetzt. Nach dem Zugweg werden die Martinstüten in den Klassen verteilt.

 

  • DEZEMBER

20100227adventsingen

 Gemeinsames Adventssingen.

Jeden Montag im Advent trifft sich die Schulgemeinschaft im Foyer zu einem gemeinsamen Adventssingen.

 

 

20091224engel

Gemeinsame Weihnachtsfeier. Vor Beginn der Weihnachtsferien treffen sich alle Klassen mit den eingeladenen Eltern zu einer großen Weihnachtsfeier. Die Klassen studieren für das Programm Tänze, kleine Theaterstücke, Lieder, Gedichte u.a.) ein.

 

 

  • FEBRUAR/MÄRZ

20100210karneval20091Weiberfastnacht. An Weiberfastnacht wird in Kostümen in der Klasse und später gemeinsam mit der katholischen Schule und dem Hitdorfer Dreigestirn gefeiert.

 

 

 

20100212zug3

Karnevalszug. Da der Karneval traditionsgemäß für das Rheinland, speziell aber auch für Hitdorf, eine große Bedeutung hat, nimmt unsere Schule mit einer Gruppe von Schülern, Eltern und Lehrern am Karnevalsfreitag am Hitdorfer Karnevalszug teil.

 

 

  •  MÄRZ/APRIL

"Fherbstliedrühlingssingen" mit dem Schulchor. Jeweils am letzten Schultag vor den Ferien versammelt sich die Schulgemeinschaft in der ersten großen Pause im Foyer. Dort werden Lieder - passend zu den Jahreszeiten und auch andere - gesungen. Lehrer und Schüler können sich bei diesem Schulritual auf die kommenden Ferien einstimmen.

 

 

  • MAI/JUNI

20100511sportfest

Sport- und Spielefest. Nachdem die Umgestaltung des Hitdorfer Fußballplatzes nicht mehr die Möglichkeit bietet, die Bundesjugendspiele in der bisherigen Form durchzuführen, wurde im Jahr 2007 von den Sportlehrern unserer Schule ein neues Konzept entwickelt, das von Eltern und Schülern sehr positiv aufgenommen wurde. Neben den Disziplinen Schlagballwurf, 50- und 800m-Lauf werden den Schülern eine Reihe von sportlichen, spaßigen oder partnerschaftlichen Spielen angeboten. (Sport- und Spielefest) Der Weitsprung wurde auf dem Schulgelände durchgeführt.

 

 

 

  • FRÜHLING/SOMMER

20110708lmlaune

Sponsorenlauf. Seit vielen Jahren findet an unserer Schule ein Sponsorenlauf „Laufen macht Laune“ statt. Die Einnahmen werden einer Hilfsorganisation zur Verfügung gestellt, die sich besonders für die Interessen von Kindern einsetzt. Diese Organisationen stellen ihre Arbeit vor dem Sponsorenlauf den Kindern unserer Schule vor.

 

 

 

20120623zirkus2Projektwoche. Alle zwei Jahre wird an unserer Schule eine Projektwoche durchgeführt. In deren Anschluss feiern wir ein Sommerfest, an dem unter anderem die Ergebnisse der Projektwoche vorgestellt werden.

 

 

 


20130712SchulfestSommerfest. Vor Beginn der Sommerferien werden im Rahmen einer Sommerfeier, zu der auch die Eltern eingeladen werden, die 4. Schuljahre verabschiedet. Jede Klasse leistet wieder einen Beitrag zur Gestaltung der Feier.

 

 

 

20100713verab1Verabschiedungsfeier der 4. Klassen. Vor Beginn der Sommerferien werden im Rahmen einer Feier, zu der auch die Eltern eingeladen werden, die 4. Schuljahre verabschiedet. Jede Klasse leistet wieder einen Beitrag zur Gestaltung der Feier.

 

Klassenfahrt20110930stockbrot.

Schulgebäude/Rundgang

Baugeschichte unseres Schulgebäudes

20100226schulgebaeude

1965 Fertigstellung des Schulgebäudes
1969 Gründung der Gemeinschaftsgrundschule
1992 Benennung in Hans-Christian-Andersen-Schule

 

weitere Details zur Schulgeschichte hier

zum Lageplan

 

 

20090913erbse1Hallo Kinder! Deine Schule ist benannt nach Hans Christian Andersen. Doch wer war Hans Christian Andersen eigentlich nochmal? Mehr über Hans Christian Andersen.

 

Rundgang

  • 20100311aschulgebauderg
  • 20100311bwiddauenerstr
  • 20100311cfassade
  • 20100311dfoyer
  • 20100311esitzecke
  • 20100311fstadtbuecherei
  • 20100311gmehrzweckraum
  • 20100311hcomputerraum
  • 20100311iklassenraum
  • 20100311jklassenraumtuer
  • 20100311kschulflur2etage
  • 20100311logsflur
  • 20100311nschulhof
  • 20100311oschulhofsport
  • 20100311pklettergeruest
  • 20100311qhuepfspiel
  • 20100311rhuepfspiel2
  • 20100311ssporthalle
  • 20100311tsporthalleinnen
  • 20100311vaula
  • 20100311waulabuehne
  • 20100311xaulabild
  • 20100311ysportplatz

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Lageplan der Hans-Christian-Andersen-Schule

Wie Sie uns finden

Eine höher aufgelöste Version ist hier zu finden.

lageplan

 

erbse9

Schulchronik der HCA-Schule

Schulgeschichte

Unsere Schule heißt seit 1992 "Hans-Christian-Andersen-Schule". Sie befindet sich in einem Schulgebäude von 1965, das für die damalige "Evangelische Volksschule" fertig gestellt wurde. Die Schulgeschichten der benachbarten GGS und der KGS zur sind eng verknüpft. Einen Überblick über das Schulleben in Hitdorf gibt der folgende Text.

Schulleben - Von den Ursprüngen bis heute

20100226schulgebaeudevorne1965:

Bau und Fertigstellung des Neubaus der heutigen HCA-Schule, Lohrstraße 85, neben dem bereits bestehenden Schulgebäude. Die benachbarten Schulen sind architektonisch durch einen Gemeinschaftstrakt verbunden, teilen sich sanitäre Einrichtungen und einen Mehrzweckraum. Erster Schulleiter der neuen Schule in der Lohrstraße 85 wurde Hauptlehrer Karl Barthelmes.

1968:

Schulreform in ganz NRW: Umwandlung der 6-klassigen Volksschulen in 4-klassige Grundschulen. Aus der „Volksschule Monheim-Hitdorf“ entstehen die beiden Hitdorfer Grundschulen für SchülerInnen der 1. bis 4. Klasse: Die „Evangelische Grundschule“ und die „Katholische Grundschule

1969/70:

Aus der Evangelischen Grundschule entsteht durch Elterninitiative die „Städtische Gemeinschaftsgrundschule Lohrstraße

1975:

Infolge der Gebietsreform wird Hitdorf ein Stadtteil von Leverkusen und somit erhalten beide Grundschulen die GGS und die KGS die neue Zugehörigkeit zur Stadt Leverkusen, Regierungsbezirk Köln.

04.08.1977: Gründung des „Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule Leverkusen-Hitdorf e.V.“

1986: Die Stadt Leverkusen beschließt den Bau der Mehrzwecksporthalle20100226sporthallenauen

1989: Grundsteinlegung der neuen Sporthalle

18.05.1991: Einweihung der neuen Mehrzwecksporthalle der beiden Hitdorfer Grundschulen; Renovierung und Umbau der alten Turnhalle zur Schulaula mit Bühne beider Grundschulen

02.02.1992: Die Städtische Gemeinschaftsgrundschule bekommt den Namen „Hans-Christian-Andersen-Schule“.

10.3.1993: Umbenennung des Fördervereins in „Förderkreis der Hans-Christian-Andersen-Schule e.V.

2006: Beginn der Umbaumaßnahmen im Schulgebäude der HCA-Schule für die Hortbetreuung der Schüler beider Grundschulen

September 2007: Start beider Grundschulen als Ganztagseinrichtung mit der Offenen Ganztagsschule; unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendwerke Leverkusen e.V.dsc_0244

29.09.2009: Freischaltung der Schulhomepage der Hans-Christian-Andersen-Schule. Gestaltet und aufgebaut durch die gemeinschaftliche Arbeit von Eltern der Hans-Christian-Andersen-Schule. Seit dem 29.9.09 ist sie der Schule offiziell übergeben worden.

31.10.2009: Die offizielle Schülerzahl an der HCA-Schule wird mit 151 Schülern/Schülerinnen angegeben.

20101217einweihungschulhof

Oktober 2010: Gesangsprojekt JEKISS startet an der HCA-Schule.

Dezember 2010: Neugestaltung des Schulhofs

Seit dem Schuljahr 2011/12: Zusätzliche Bildung von Ganztagsklassen mit festen Lehrer-Erzieher-Teams mit der Möglichkeit der Verzahnung von Unterricht und Schulleben.

 

 

Quellennachweis und weiterführende Informationen:

  • Fritz Hinrichs (1957): HITDORF, Chronik eines bergischen Hafens, 1957
  • Schulprogramm der HCA-Schule
  • 75 Jahre sind nun vergangen! – Jubiläumszeitschrift KGS, 2002
  • Mein Leverkusen – Zwei Kinder erkunden ihre Stadt (2005); ISBN 3-00-015905-3
  • Astrid Behrendt (2005): Spaziergang durch das alte Hitdorf, 144 S.; ISBN 3-931989-34-8
  • Hansgerd Wilmsen (1982): Hitdorf im Spiegel alter Photographien, 119 S.

20091118hitdorferpostkarte

Foto: Postkarte zeigt (oben links) das Schulgebäude der heutigen HCA-Schule.

(EM)

Außerschulische Kooperationspartner

 

  • Musikschule der Stadt Leverkusen
    • 20130717JekissJekiss, ("Jedem Kind seine Stimme") ein Gesangsprojekt, das an der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kooperation mit der Musikschule der Stadt Leverkusen seit Anfang Oktober 2010 stattfindet.  Seit dem erhalten alle Grundschulkinder, die sich für JEKISS angemeldet haben, von einer Lehrkraft der Musikschule eine Schulstunde Unterricht am Vormittag, zusätzlich zur  regulären Stundentafel. Eng verknüpft mit der Kinderchorarbeit ist eine entsprechende Lehrerfortbildung.

HCA-Kinder lernen demnächst Zupfinstrumente spielenNeu seit diesem Schuljahr ist das Drehtürmodell mit Gitarren- oder Mandolinenunterricht. Kinder, deren Eltern einen Vertrag mit der Musikschule abgeschlossen haben, erhalten wöchentlich in kleinen Gruppen (3-5 Kinder) Instrumentalunterricht. Für das geplante Zupforchester in Hitdorf hat der Förderkreis der Hans-Christian-Andersen-Schule den Kauf von Zupfinstrumenten finanziert. SchülerInnen der Hans-Christian-Andersen-Schule brauchen sich daher für den Musikunterricht keine eigenen Gitarren oder Mandolinen beschaffen. Die Ausleihe wird an alle Kinder direkt über die Schule und kostenlos erfolgen.

 

  • Segelclub Wuppertal Hitdorf e.V.

20120217segelbootErstmalig wurde im Frühjahr 2012 wird an der HCA-Schule in Kooperation mit dem YCWH (www.ycwh.de) eine Segel-AG angeboten. Teilnehmen können grundsätzlich Schüler der 3. und 4. Klassen, die mindestens das Bronze- Schwimmabzeichen nachweisen können. Ein vorbereitendes Schwimmtraining im Hallenbad mit theoretischer Einführung wird ab April durch Segel-Praxis im Hitdorfer Hafenbecken ergänzt. Zusätzlich findet samstags ein Theorielehrgang statt. Im Herbst besteht dann jeweils die Möglichkeit einen Segelschein zu machen.

  • TUS Quettingen

20120330pokalSeit 2012 hört man immer öfter an der Hans-Christian-Andersen Schule das Wort „Korfball“: In der Turnhalle sind im Sportunterricht große Korfballständer zu sehen. Aber was ist „Korfball“? Das Wort „Korf“ kommt aus dem Holländischen und bedeutet „Korb“. Das Spiel besticht durch den gemeinschaftsfördernden Gedanken. Zwei Mädchen und zwei Jungen bilden eine Mannschaft. Nur gemeinsam kommen die Spieler zum Ziel, möglichst viele Körbe zu werfen. Körperkontakt ist verboten, somit ist der Spielcharakter auf jeden Fall sportlich, aber auch fair und rücksichtsvoll. Regelmäßig nimmt die Schule an Turnieren mit verschiedenen Mannschaften teil. (s.a.u. Projekte Sport)

2012: Korfball-Turnier 1.Platz

2013: Korfball-Pokal erfolgreich verteidigt

 

  • Städtische Beratungsstellen
    • Regionale Schulberatungsstelle/Schulpsychologischer Dienst20100318bildungspartner

0214/406-5201
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
0214/406-5231

 

  • Konfessionelle Beratungsstellen
    • Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-Ehe-und Lebensfragen

Dönhoff-Str. 2
0214/83062-0

 

  • Katholische Erziehungsberatung
    • Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Carl-Leverkus-Str. 16
0214/45553

 

 

Förderschulen

  • Durch die Änderung des Schulgesetzes wurde die Errichtung von Kompetenzzentren ermöglicht. Sie dienen der schulischen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Die Angebote des Kompetenzzentrums enthalten die Diagnose, Beratung der Kollegen an allgemeinen Schulen und die der Eltern. Eine Aufrechterhaltung wohnortnaher Beschulung wird für Kinder mit speziellem Förderbedarf ermöglicht. Das Kompetenzzentrum einer Förderschule hat ein Netzwerk von allg. Schulen, die ein klares Einzugsgebiet definieren.

 

  • Auch an der Hans-Christian-Andersen Schule unterstützen uns Kolleginnen der Rat Deycks Schule, die stundenweise in Hitdorf vor Ort sind. Nach erfolgter Einverständniserklärung seitens der Eltern arbeiten Sie präventiv, begleiten Kinder mit sonderpädagogischen Status und beraten die Kolleginnen.

 

 (Quelle: Schulprogramm Stand 09.13)

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