Unsere Schule

Schulordnung

Umgang miteinander

Schulordnung. Ziel ist, dass wir uns a l l e in unserer Schule wohlfühlen und in Ruhe lernen, lehren und zusammenleben können. Das gelingt nur, wenn jeder Achtung vor seinen Mitschülern, seinen Lehrern und vor eigenem und fremdem Eigentum hat.

Umgang miteinander: Wo geprügelt wird, gibt es immer auch Tränen, Schmerzen, Angst. Das wollen wir nicht. Bei uns soll sich jeder wohlfühlen können.
  • Wir schlagen, schubsen und beleidigen niemanden.

  • Wir wollen höflich miteinander umgehen, deshalb grüßen wir uns, wenn wir uns sehen.

  • Wir nehmen Rücksicht aufeinander, deswegen schreien und rennen wir nicht im Schulhaus.

Verhalten im Unterricht:

  • Wir hören zu und arbeiten mit.

  • Wir lachen niemanden aus, stattdessen helfen wir einander.

  • Wir achten auf vollständiges Arbeitsmaterial und erledigen gewissenhaft unsere Hausaufgaben.

Verhalten in den Pause:

  • Wir halten uns auf dem Schulhof auf und nicht im Schulhaus.

  • Wir verlassen das Schulgelände nicht.

  • Wir schützen unsere Grünanlagen.

  • Wir halten unsere Toiletten sauber.

Wer diese Regeln nicht einhält, ist nicht besonders mutig. Er handelt vielmehr gegen unsere Vereinbarungen und muss mit Folgen rechnen.

Projekt Regeln des Zusammenlebens

 

Unterrichtszeiten und Stundentafel

Unterrichtszeiten

1. Stunde   08.10 Uhr – 08.55 Uhr  
2. Stunde   08.55 Uhr – 09.45 Uhr  
Frühstückspause 09.45 Uhr – 09.55 Uhr (in der Klasse)  
Hofpause           09.55 Uhr10.15 Uhr  
3. Stunde   10.15 Uhr – 10.55 Uhr  
4. Stunde 10.55 Uhr – 11.40 Uhr  
Hofpause  11.40 Uhr12.00 Uhr  
5. Stunde   12.00 Uhr – 12.45 Uhr  
6. Stunde   12.45 Uhr – 13.30 Uhr  

 

 

 

Stundentafel

Für alle Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen sind durch die so genannten Stundentafeln die einzelnen Fächer sowie die Stundenzahl für die verschiedenen Klassen festgelegt. Auf dieser Grundlage erstellt die Schule den Stundenplan. Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann in begründeten Fällen geringfügig abgewichen werden.

 

 Wochenstunden/Schuljahr

1. Jahr (21-22)

2. Jahr 22-23 Klasse 3 25-26 Klasse 4 26-27

davon Deutsch,

Sachunterricht,

Mathematik,

Förderunterricht

12 12 14-15 14-15
Kunst, Musik 3-4 3-4 4 4
Englisch 21) 2 2 2
Religionslehre 2 2 2 2
Sport 3 3 3 3

1) Beginnend im 2. Halbjahr; (Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann in begründeten Fällen geringfügig abgewichen werden.)

 

Ferienregelung

Bewegliche Ferientage. Neben den allgemeinen Ferien gibt es in jeder Schule drei eigene sogenannte "bewegliche Ferientage". Die genauen Daten hierfür bestimmt die Schulkonferenz, sie sind in der Terminplanung für die Hans-Christian-Andersen Schule zu finden. Traditionell werden die Tage in Hitdorf für die Karnevalszeit eingesetzt, außerdem um durch verlängerte Wochenenden "Kurzferien" zu erzeugen.

 

Schulferien. Die Schulferien werden in der Ferienordnung des Landes NRW festgelegt. Diese gibt die Ferientermine für einige Jahre im vorraus an. Das Land kann diese Ferienordnung allerdings auch nach Veröffentlichung ändern, so dass man sich bei Urlaubsplaungen und anderen wichtigen Terminen am besten über den aktuellen Stand informiert.

 

Ferientermine stehen hier auf der Seite des Schulministeriums

Unterrichtsgestaltung

Allgemeine pädagogische Prinzipien

Lernen und Lehren. An unserer Schule sollen alle Kinder Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Während lernschwache Kinder eine besondere Verstärkung erfahren, indem der Stoffumfang reduziert wird, innere und äußere Fördermaßnahmen speziell für sie getroffen werden, erfahren auch lernstarke Schüler eine besondere Beachtung, indem sie gefördert und gefordert werden. Das Lernverhalten ist gekennzeichnet durch Konsequenz, verbunden mit verständlichen und sichtbaren Folgen, sowie durch liebevolle Anteilnahme und Ernstnehmen der Kinder. Erziehung zur Selbstständigkeit, Rücksichtnahme und partnerschaftlichem Verhalten sollen bei uns besondere Berücksichtigung finden.

 

Personale Kompetenzen.
Wir fördern das Selbstvertrauen der Schüler durch unterschiedliche Maßnahmen und Konzepte:

  • Fehler werden als Chance gesehen
  • eigene Arbeiten werden vorgestellt und gewürdigt
  • in der Projektwoche werden die Ergebnisse aller Schüler einem breiten Publikum vorgestellt
  • vor den Schulferien treten alle Schüler auf der Bühne auf
  • Drittklässler lesen Erstklässlern vor
  • Drittklässler übernehmen Patenschaften

Maßnahmen, die das Selbstvertrauen fördern, erhöhen auch die Selbstständigkeit der Schüler. Zusätzliche Förderung der Selbstständigkeit erreichen wir durch:

  • Freiarbeit (s.a. Spezifische Unterrichtsprinzipien)
  • Öffnung von Unterricht, z.B. durch projektorientiertes Arbeiten
  • Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Schulwegbegehung mit allen Erstklässlern 

 

Die Verantwortungsbereitschaft der Schüler wird gefördert durch:

  • Mülldienst auf dem Schulhof
  • Pausenspieledienst
  • Streitschlichter
  • Energiesprecher
  • Teilnahme an Aktionen, wie „Wir für unsere Stadt“
  • Klassendienste
  • "Laufen macht Laune" für einen guten Zweck
  • Patenschaften
  • Powern für Pänz (Benefizschwimmveranstaltung)
  • Lernwerkstatt 

Am gesellschaftlichen Leben nehmen wir im engeren und weiteren Umfeld Hitdorfs regelmäßig teil durch:

  • Teilnahme am Karnevalszug
  • Teilnahme am St.Martinszug
  • Theater- Kinobesuche
  • Sternsingeraktion von St. Stephanus
  • Kooperation mit dem Kleingartenverein Hitdorf e.v.

 

Schlüsselkompetenzen
Wir fördern das selbstgesteuerte Lernen durch die Schaffung von äußeren und inneren Rahmenbedingungen. Dazu müssen die Schüler:

  • Regeln einhalten können
  • Grundtechniken beherrschen
  • Arbeitsanweisungen lesen und verstehen können.

Wir fördern die Schüler bei der Herstellung eines selbstgesteuerten Lernprodukts indem wir:

  • Raum geben für selbstgewählte Präsentationen
  • Anregen zum allgemeinen Sammeln zu im Unterricht angestoßenen Themen
  • Anleitungen geben zum Informationssammeln, zur Informationsentnahme und zur Fixierung des Lernprodukts
  • Raum geben für die Erarbeitung in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit
  • die Präsentation einüben.

Beim selbstgesteuerten Lernen sollten stärkere Schüler den Schwächeren nach Möglichkeit helfen. Wichtig ist die Rückmeldung durch den Lehrer oder die Mitschüler. Die individuelle Leistungsfähigkeit wird durch die Steuerung der Lernprozesse berücksichtigt. Das erfordert vom Lehrer eine gezielte Beobachtung der Lernsituation und ein Überprüfen des Lernfortschritts.

 

Spezifische Unterrichtsprinzipien 

 
Klassenrituale. Rituale in der Klasse geben den Kindern einen festen und verbindlichen Rahmen, in dem sie sowohl die Wichtigkeit der eigenen Person für die Klasse erfahren dürfen, andererseits aber auch den Stellenwert des Mitschülers und der Gesamtgruppe besser wahrnehmen können. Klassendienste werden wöchentlich oder monatlich neu verteilt. Einmal in der Woche findet der Klassenrat statt. Am Anfang des Tages erhalten die Schüler einen Überblick über den Verlauf des jeweiligen Schultages. Bei einer Umstellung der Sitzordnung werden sie an dieser beteiligt. Zu jedem Geburtstag findet eine kleine klasseninterne Feier statt.

 
Rhythmisierung. Der Tagesablauf der Kinder ist aufgeteilt in Lern-und Entspannungsphasen. Je jünger die Kinder sind, umso häufiger erfolgt der Wechsel. Dabei werden aktive Bewegungspausen so oft wie nötig durchgeführt. In Ganztagsklassen steht dazu der gesamte Schultag (8:00 – 15:00 Uhr) zur Verfügung.

 
Freie Arbeit. In Freiarbeitsphasen können die Kinder aus verschiedenen Angeboten auswählen. Je nach Bedarf können diese Angebote zum Teil gelenkt und themengebunden sein. Nach Phasen konzentrierter Arbeit soll jedoch immer die Möglichkeit der freien Auswahl gegeben sein, indem Kindern auch Spiele, Lesestoff usw. zur Verfügung gestellt werden.

 
Wochenplan und Lernstationen. Wir sehen differenzierte Arbeitspläne als gute Möglichkeit des selbstgesteuerten Lernens an, wobei die Übersichtlichkeit für die Kinder einerseits und die Kontrollmöglichkeit durch den Lehrer andererseits gewährleistet ist.
Besonders im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts werden Lernstationen angeboten. Hier wie auch im Unterricht allgemein wird immer wieder die reale Begegnung mit dem Unterrichtsgegenstand angebahnt.


Hausaufgaben. Hausaufgaben sind im Wochenplan verankert. Die Aufgaben werden gut erklärt, danach sollte eine selbstständige Durchführung möglich sein und auf eine ordentliche Ausführung wird Wert gelegt. Unvollständige, fehlerhafte oder nicht gemachte Hausaufgaben müssen nachgeholt werden.
In allen Ganztagsklassen, wie auch für die Kinder im offenen Ganztag, finden im Zeitfenster zwischen 12.45 Uhr und 15:00 Uhr Lernzeiten statt. Der zeitliche Rahmen beläuft sich auf ca. 45 Minuten.

 
Förderung und Differenzierung. Im Förderunterricht werden kleinere Schülergruppen separat unterrichtet. Dabei werden einerseits Lernschwierigkeiten und Wissenslücken bearbeitet. Andererseits werden Zusatzangebote für lernstarke und schneller lernende Schüler gemacht. Formen der inneren Differenzierung umfassen unter anderem: Gruppen- und Partnerarbeit mit unterschiedlichen Anforderungen, Auswahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen Lernangeboten, zusätzlicher Unterrichtsstoff, differenzierte Hausaufgaben.

 

Förder- und Forderkonzept. Grundsätzlich sollen alle Kinder im Unterricht entsprechend ihrer persönlichen Begabung gefördert werden. Die in der Grundschule entwickelten pädagogischen, didaktischen und organisatorischen Maßnahmen im Lehrplan ermöglichen es, dass die Kinder die grundlegenden Ziele auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen erreichen können. Sie sichern zugleich das gemeinsame Lernen der Kinder in ihrer Klasse. Die vom Lehrer bestimmten Formen der Differenzierung werden durch solche ergänzt, in denen Kinder ihren Lernprozess weitgehend selbstständig planen und gestalten können. Auch Gruppenarbeit und projektorientierte Unterrichtsformen bieten für die Kinder viele Möglichkeiten, über Themen und Lerngegenstände, Art und Reihenfolge der Bearbeitung, Zeitaufwand und Arbeitstempo, notwendige Hilfen und Helfer sowie Sozialformen nach individuellen Gesichtspunkten und persönlichen Begabungen mitzuentscheiden. Zusätzlich kann Förderunterricht auch in Kleingruppen unterrichtet werden. Er kann grundsätzlich in allen Unterrichtsfächern erteilt werden. Dabei hat er vor allem die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lernlücken zu beheben, so dass die Kinder wieder sichere Grundlagen für ihr Weiterlernen erhalten. Er bietet aber auch Gelegenheit, Kindern mit größeren Lernmöglichkeiten Anreize und Hilfen zu vermitteln, sich erweiterten Lernangeboten zu stellen oder sich intensiver mit bestimmten Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen.

Zusätzlich kann Förderunterricht auch in Kleingruppen unterrichtet werden. Er kann grundsätzlich in allen Unterrichtsfächern erteilt werden. Dabei hat er vor allem die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lernlücken zu beheben, so dass die Kinder wieder sichere Grundlagen für ihr Weiterlernen erhalten. Er bietet aber auch Gelegenheit, Kindern mit größeren Lernmöglichkeiten Anreize und Hilfen zu vermitteln, sich erweiterten Lernangeboten zu stellen oder sich intensiver mit bestimmten Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen.

 

Kooperatives Lernen. Kooperatives Lernen ist ein ganzheitliches Lernen, bei dem sowohl fachliche, persönliche, soziale und methodische Kompetenzen erlangt werden. Um das zu erreichen werden regelmäßig kooperative Arbeitsformen, wie das Gruppenpuzzle oder die Think Pair Share Methode, in den Unterricht integriert. Die Methoden werden gemeinsam erarbeitet und dann regelmäßig für die Erarbeitung verschiedenster Themen (nicht nur im Sachunterricht) genutzt.

 

Kompetenzorientiertes Arbeiten

Durch kompetenzorientiertes Arbeiten werden nicht nur Fertigkeiten und Inhalte erlernt, sondern der Blick wird auf die Lernergebnisse gelenkt und damit das Lernen auf die Bewältigung von Anforderungen ausgerichtet. Im Unterricht wird dies unter anderem durch die Integration von entdeckendem und problembezogenem Lernen erreicht, wie beispielsweise der verbindlichen Knobelstunde.

Förderkonzept

Förderung entsprechend der persönlichen Begabung

Lernen und Lehren. Grundsätzlich sollen alle Kinder im Unterricht entsprechend ihrer persönlichen Begabung gefördert werden. Die in der Grundschule entwickelten pädagogischen, didaktischen und organisatorischen Maßnahmen im Lehrplan ermöglichen es, dass die Kinder die grundlegenden Ziele auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen erreichen können. Sie sichern zugleich das gemeinsame Lernen der Kinder in ihrer Klasse. Die vom Lehrer bestimmten Formen der Differenzierung werden durch solche ergänzt, in denen Kinder ihren Lernprozess weitgehend selbstständig planen und gestalten können. Auch Gruppenarbeit und projektorientierte Unterrichtsformen bieten für die Kinder viele Möglichkeiten, über Themen und Lerngegenstände, Art und Reihenfolge der Bearbeitung, Zeitaufwand und Arbeitstempo, notwendige Hilfen und Helfer sowie Sozialformen nach individuellen Gesichtspunkten und persönlichen Begabungen mitzuentscheiden.


Zusätzlich kann Förderunterricht auch in Kleingruppen unterrichtet werden. Er kann grundsätzlich in allen Unterrichtsfächern erteilt werden. Dabei hat er vor allem die Aufgabe, Lernschwierigkeiten und Lernlücken zu beheben, so dass die Kinder wieder sichere Grundlagen für ihr Weiterlernen erhalten. Er bietet aber auch Gelegenheit, Kindern mit größeren Lernmöglichkeiten Anreize und Hilfen zu vermitteln, sich erweiterten Lernangeboten zu stellen oder sich intensiver mit bestimmten Aufgabenstellungen auseinanderzusetzen.

 

 

Vertretungskonzept

Fortführung eines qualitativ guten und inhaltlich sinnvollen Unterrichts

Aus verschiedenen Gründen können immer wieder im Schuljahr Vertretungssituationen entstehen, wie zum Beispiel durch Fortbildungen, Besuch außerschulischer Lernorte, Prüfungen, Klassenfahrten oder auch durch die Erkrankung von KollegInnen. Für diese Fälle haben wir ein Vertretungskonzept entwickelt, das die Fortführung eines qualitativ guten und inhaltlich sinnvollen Unterrichts ermöglicht.

 

Vorhersehbare Fehlzeiten

Fehlt eine Kollegin / ein Kollege, wird nach Möglichkeit die Klasse adäquat vertreten. 

 

Aufteilung der Kinder auf andere Lerngruppen

Das Aufteilen einer Klasse ist eine gute Möglichkeit der Vertretung, da die enge Zusammenarbeit der Teams viele Anknüpfungspunkte für den Vertretungsunterricht bietet. Da in den Teams die Themen innerhalb des Schuljahres abgesprochen werden und die grundlegenden Materialien für die Arbeit in allen Klassen vorhanden sind, können die aufgeteilten Schüler jeweils an ihren Arbeitsaufträgen weiterarbeiten, sofern sich eine Einbindung in den Klassenunterricht kurzfristig nicht anbietet. Für alle Kinder einer aufgeteilten Klasse gelten zunächst die Unterrichtszeiten der eigenen Klasse. Um unnötig lange Organisationszeiten zu vermeiden und den Kindern Sicherheit und Konstanz zu bieten, werden zu Beginn des Schuljahres Aufteillisten erstellt, aus denen ersichtlich ist, in welche Klasse die Kinder im Vertretungsfall immer gehen. Die Aufteillisten finden sich in der Klassenmappe und im Lehrerzimmer.

 

Klassenmappe

Zur besseren Orientierung für Vertretungskräfte liegen in jeder Klasse Mappen aus, in denen wichtige Informationen zusammengefasst werden, wie Geld- und Zettelsammlungen, Stunden- und Förderpläne, Aufteillisten, Telefonlisten usw.

 

Vertretungsreserve

Sollten die schulinternen Maßnahmen nicht ausreichen den Unterricht sicherzustellen kann bei längerfristiger Abwesenheit eine Lehrkraft aus der schulübergreifenden Vertretungsreserve angefordert werden.

Feste und Feiern

Traditionen, Rituale und der Rhythmisierung des Jahres

Schulkultur. Laut Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen soll ein pädagogisch gestaltetes Schulleben vielfältige Situationen anbieten, die Kopf, Herz und Hand der Kinder gleichermaßen ansprechen. Einen besonderen Ausdruck findet diese Zielsetzung in der Gestaltung von Festen und Feiern, die naturgemäß fächerübergreifend durchgeführt wird. Wir halten diesen Punkt für einen ganz wesentlichen Bestandteil unseres Schulprogramms, da den Kindern hier die Bedeutung und der Wert von Traditionen, Ritualen und der Rhythmisierung des Jahres sinnlich erfahrbar gemacht wird. Schule ist dann nicht nur ein Raum des Lernens, sondern auch einer, der Geborgenheit und Freude in der Gemeinschaft erlebbar macht. (Quelle Schulprogramm Stand 09.13)

Individuelle Feste. An unserer Schule wird den Geburtstagen der Kinder besondere Bedeutung beigemessen. An diesem Tag sollten sie für einige Minuten im Mittelpunkt stehen. Jede Klasse entwickelt dazu ihr eigenes Ritual.

 

Feste und Feiern im Rhythmus des Schuljahres und der Jahreszeiten

  • OKTOBER

Erntedank. An einem Schulvormittag feiern wir mit allen Kindern eine Erntedankfeier, zu der jedes Kind etwas mitbringt, womit wir andere unterstützen können.

    

  • NOVEMBER

Laternenausstellung. An einem Nachmittag vor dem St.Martinszug werden alle Klassen mit den selbst gebastelten Laternen der Schüler geschmückt. Die eingeladenen Eltern besuchen die einzelnen Klassen, trinken Kaffee und essen etwas vom Buffet, welches von den Elternvertretern organisiert wird. In den Klassenräumen besteht für die Kinder die Möglichkeit, ein betreutes Bastelangebot warhzunehmen.

Martinszug. Gemeinsam mit der katholischen Schule nimmt unsere Schule am Großen Martinszug durch Hitdorf teil. Die Organisation erfolgt durch das Martinskomitee, welches sich aus den Eltern beider Schulen zusammensetzt. Nach dem Zugweg werden die Martinstüten in den Klassen verteilt.

 

  • DEZEMBER

Gemeinsames Adventssingen. Jeden Montag im Advent trifft sich die Schulgemeinschaft im Foyer zu einem gemeinsamen Adventssingen.

Gemeinsame Weihnachtsfeier. Vor Beginn der Weihnachtsferien treffen sich alle Klassen mit den eingeladenen Eltern zu einer großen Weihnachtsfeier. Die Klassen studieren für das Programm Tänze, kleine Theaterstücke, Lieder, Gedichte u.a.) ein.

 

  • FEBRUAR/MÄRZ

Weiberfastnacht. An Weiberfastnacht wird in Kostümen in der Klasse und später gemeinsam mit der katholischen Schule und dem Hitdorfer Dreigestirn gefeiert.

Karnevalszug. Da der Karneval traditionsgemäß für das Rheinland, speziell aber auch für Hitdorf, eine große Bedeutung hat, nimmt unsere Schule mit einer Gruppe von Schülern, Eltern und Lehrern am Karnevalsfreitag am Hitdorfer Karnevalszug teil.

 

  •  MÄRZ/APRIL

"Frühlingssingen" mit dem Schulchor. Jeweils am letzten Schultag vor den Ferien versammelt sich die Schulgemeinschaft in der ersten großen Pause im Foyer. Dort werden Lieder - passend zu den Jahreszeiten und auch andere - gesungen. Lehrer und Schüler können sich bei diesem Schulritual auf die kommenden Ferien einstimmen.

  • MAI/JUNI

Sport- und Spielefest. Nachdem die Umgestaltung des Hitdorfer Fußballplatzes nicht mehr die Möglichkeit bietet, die Bundesjugendspiele in der bisherigen Form durchzuführen, wurde im Jahr 2007 von den Sportlehrern unserer Schule ein neues Konzept entwickelt, das von Eltern und Schülern sehr positiv aufgenommen wurde. Neben den Disziplinen Schlagballwurf, 50- und 800m-Lauf werden den Schülern eine Reihe von sportlichen, spaßigen oder partnerschaftlichen Spielen angeboten. (Sport- und Spielefest) Der Weitsprung wurde auf dem Schulgelände durchgeführt.

 

  • FRÜHLING/SOMMER

Sponsorenlauf "Laufen macht Laune". Seit vielen Jahren findet an unserer Schule ein Sponsorenlauf „Laufen macht Laune“ statt. Die Einnahmen werden einer Hilfsorganisation zur Verfügung gestellt, die sich besonders für die Interessen von Kindern einsetzt. Diese Organisationen stellen ihre Arbeit vor dem Sponsorenlauf den Kindern unserer Schule vor. 

Projektwoche. Alle zwei Jahre wird an unserer Schule eine Projektwoche durchgeführt. In deren Anschluss feiern wir ein Sommerfest, an dem unter anderem die Ergebnisse der Projektwoche vorgestellt werden.

Sommerfest / Verabschiedung der 4.Klassen. Vor Beginn der Sommerferien werden im Rahmen einer Sommerfeier, zu der auch die Eltern eingeladen werden, die 4. Schuljahre verabschiedet. Jede Klasse leistet wieder einen Beitrag zur Gestaltung der Feier.

Klassenfahrten. Diese finden während des 3. oder 4. Schuljahres statt. 

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Gruß aus Hitdorf am Rhein

20091118hitdorferpostkarte

Foto: Postkarte zeigt (oben links) das Schulgebäude der heutigen HCA-Schule.

Außerschulische Kooperationspartner

  • Evangelische Kirchengemeinde / Katholische Pfarrgemeinde

    • Regelmäßige ökumenische Wortgottesdienste für alle Kinder im Jahreskreis
    • Jeweils monatliche Wortgottesdienste für die Klassen 1- 4
    • Evangelische bzw. katholische Kontaktstunde für alle Drittklässler
    • Einschulungsgottesdienst
    • Ökumenische Kinderbibeltage

 

  • Musikschule der Stadt Leverkusen
    • Jekiss ("Jedem Kind seine Stimme") ein Gesangsprojekt, das an der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kooperation mit der Musikschule der Stadt Leverkusen seit Anfang Oktober 2010 stattfindet.  Seit dem erhalten alle Grundschulkinder, die sich für JEKISS angemeldet haben, von einer Lehrkraft der Musikschule eine Schulstunde Unterricht am Vormittag, zusätzlich zur  regulären Stundentafel. Eng verknüpft mit der Kinderchorarbeit ist eine entsprechende Lehrerfortbildung.
     
     
  • Naturgut Ophoven
    • Seit über 30 Jahren engagiert sich das NaturGut Ophoven in der Umweltbildung. Regelmäßig besuchen Klassen Angebote des Naturguts. Es wird eine große Themenvielfalt, die Lehrinhalte des Sach-, Biologie-, Geschichts- und Kunstunterrichts berühren, angeboten.
    • Auch ist das Naturgut Ophoven der außerschulische Partner in dem Netzwerk "Gemeinsam Wege gehen - Netzwerk Leverkusen"
  • Kleingartenverein Hitdorf e.V.
    • Seit 2013 bewirtschaftet die HCA-Schule eine Parzelle, die der KGV der Schule überlassen hat.
    • In dem Schulgarten ist 2016 ein Haus erbaut worden, dass als "Grünes Klassenzimmer" genutzt wird.Auch ist das Naturgut Ophoven der außerschulische Partner in dem Netzwerk "Gemeinsam Wege gehen - Netzwerk Leverkusen"

 

  • TUS Quettingen

Seit 2012 hört man immer öfter an der Hans-Christian-Andersen Schule das Wort „Korfball“: In der Turnhalle sind im Sportunterricht große Korfballständer zu sehen. Aber was ist „Korfball“? Das Wort „Korf“ kommt aus dem Holländischen und bedeutet „Korb“. Das Spiel besticht durch den gemeinschaftsfördernden Gedanken. Zwei Mädchen und zwei Jungen bilden eine Mannschaft. Nur gemeinsam kommen die Spieler zum Ziel, möglichst viele Körbe zu werfen. Körperkontakt ist verboten, somit ist der Spielcharakter auf jeden Fall sportlich, aber auch fair und rücksichtsvoll. Regelmäßig nimmt die Schule an Turnieren mit verschiedenen Mannschaften teil.

 

  • Städtische Beratungsstellen
    • Regionale Schulberatungsstelle/Schulpsychologischer Dienst

0214/406-5201

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
0214/406-5231

 

  • Konfessionelle Beratungsstellen
    • Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-Ehe-und Lebensfragen

Dönhoff-Str. 2
0214/83062-0

 

  • Katholische Erziehungsberatung
    • Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Carl-Leverkus-Str. 16
0214/45553

 

 

Förderschulen

  • Durch die Änderung des Schulgesetzes wurde die Errichtung von Kompetenzzentren ermöglicht. Sie dienen der schulischen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Die Angebote des Kompetenzzentrums enthalten die Diagnose, Beratung der Kollegen an allgemeinen Schulen und die der Eltern. Eine Aufrechterhaltung wohnortnaher Beschulung wird für Kinder mit speziellem Förderbedarf ermöglicht. Das Kompetenzzentrum einer Förderschule hat ein Netzwerk von allg. Schulen, die ein klares Einzugsgebiet definieren.
  • Auch an der Hans-Christian-Andersen Schule unterstützen uns bei Bedarf bearatend KollegInnen aus Schulen mit Gemeinsamen Lernen.

 

 

Kirchengemeinden

Wöchentlicher Schulgottesdienst

 

Schulgottesdienst. Im Stundenplan der HCA-SchülerInnen der Klassen 1 - 4 ist der Donnerstag der feststehende Termin für den Besuch des jeweils monatlichen Schulgottesdienstes. Ein katholischer Gottesdienst findet in der St. Stephanus-Kirche, ein evangelischer Gottesdienst findet in der Fliedner-Kirche, jeweils um 8.15 Uhr statt. Die SchülerInnen der Klassen 1 und 2 gehen gemeinsam von der Schule aus. SchülerInnen der Klassen 3 und 4 treffen sich entweder direkt an der Kirche oder gehen gemeinsam von der Schule in Begleitung eines Lehrers und Elternvertreter los. Nach dem Gottesdienst gehen alle gemeinsam zum Schulgebäude zurück. Zu besonderen Anlässen, z.B. Erntedank, Advent gehen alle Klassen zum ökumenischen Schulgottesdienst.

 

Ökumenischer Einschulungsgottesdienst

Einschulung. Am Tag der Einschulung findet mit den Eltern und Erstklässlern ein ökumenischer Gottesdienst statt.

Weitere Infos in  "Vorbereitungsphase und Einschulung der Schulneulinge"

 

Ökumenischer Kinderbibeltag

Kinderbibeltag. Für Kinder ab 4 Jahren findet seit dem Jahr 2000 jährlich an einem Samstag im November ein ökumenischer Kinderbibeltag statt. Die Durchführung gestaltet sich nach unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Organisiert wird die Veranstaltung durch das KiBiTa-Team bestehend aus Eltern, Lehrern, Kirchenmitarbeitern und anderen Gemeindemitgliedern. Schulkinder erhalten ein Anmeldeformular über die Elternpost der Schule.

 

Sonstige außerschulische Angebote für Schüler:

- Kinderkino, Pfarrheim St. Stephanus

- Peanutdisco, Pfarrheim St. Stephanus

- Chaos-Theater, Gemeindesaal Fliednerkirche