Berichte aus den Klassen

Berichte und Bilder aus den Schulklassen des aktuellen Schuljahres. Berichte des vergangenen Schuljahres werden in unser HCA-Archiv verschoben.

Alle Jahre wieder ...

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...dringt der Duft frisch gebackener Plätzchen durch die Flure.

Fröhliche Geschäftigkeit, rote Wangen und viel Zuckerguss in der Schulmensa.

Traditionell beschäftigen sich die Klassen aller Jahrgänge jedes Jahr im Advent mit der Weihnachtsbäckerei. Von Ausstechplätzchen über Stollen bis hin zu Vanillekipferl ist so ziemlich alles dabei, was die Rezeptsammlungen der elterlichen Haushalte so hergeben. Ein herrliches Treiben entfaltet sich rund um die Tische der Schulmensa und die Eltern am Backofen haben alle Hände voll zu tun die sich stapelnden Teiglinge in leckere Plätzchen zu verwandeln.

Da werden Sterne und Rentiere ausgestochen. Teigberge zu Monden geformt und viele –nein, seeeehr viele- Zuckerstreusel liebevoll auf den Plätzchen drapiert. Den in großen Mengen angerührten Zuckerguss wollen wir natürlich nicht unterschlagen. Ebenso wenig wie die wohlgeformten Stollen und die Zuckerbackwerke aus Keksen und Waffelröllchen, die Jahr für Jahr entstehen.

In diesem Jahr haben die Kinder der Klasse 2b unter sachkundiger Anleitung engagierter Eltern eine wirklich große Menge Ausstechplätzchen hergestellt. Jedes Kind konnte nach diesem arbeitsreichen Vormittag eine schöne, große Tüte voller leckerer Plätzchen mit nach hause nehmen. Für die nächsten Pausensnacks wurden mehrere Dosen mit den duftenden Backwerken gefüllt und in der Klasse deponiert. Fast schade, dass schon so bald Weihnachtsferien sind.

Leider haben es die hübschen kleinen Nikolaushäuschen, die die Kinder mit Zuckerguss und Verzierung zusammengebaut haben wohl nicht immer bis nach hause geschafft. Bei dem ein oder anderen Kind begannen die Abbrucharbeiten bereits in der Frühstückspause und setzten sich auf dem Heimweg fort. Aber vielleicht bekommen die Eltern ja im nächsten Jahr einmal eines der Häuschen zu Gesicht......... Das traditionelle Plätzchenbacken ist für die Kinder aller Jahrgangsstufen ein Höhepunkt im Jahresverlauf. Nicht nur, dass die Kinder sehr konzentriert bei der Sache und später mächtig stolz auf ihre Werke sind, sondern es herrscht auch eine wunderbare, von Kreativität und Freude erfüllte Stimmung, wie sie sonst im Schulalltag nur schwer zu erreichen ist. Und erst der Duft der nun fast täglich durch die Flure strömt! Da merkt man sofort, dass die Adventszeit in der Hans-Christian-Andersen Schule doch etwas ganz besonderes ist.

Fotos: Patricia Wild, Frau Schmitz 

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Plätzchenduft im ganzen Haus

 

In der Weihnachtsbäckerei

 

Seit Ende November liegt wieder ein angenehmer Plätzchenduft in unserem Schulhaus. Jeden Vormittag sieht, hört und riecht man eifrige Kinder, Eltern, Erzieher und Lehrer in der Mensa die feinsten Plätzchen zubereiten. Auch die Kinder der Klasse 3a haben sich dieser schönen Tradition wieder angeschlossen. Dieser Vormittag ergab eine riesige Plätzchenausbeute und bereitete allen Beteiligten viel Freude. Großen Dank gilt den vielen helfenden Händen.

"Wir haben viele Plätzchen gebacken. Der Teig war soooo lecker! Der Zuckerguss schmeckte noch besser! Aber die Streusel waren am allerallerallerleckersten! Und es war sehr lustig und superschön. Das war ein tolles Adventserlebnis!" Lena, Talea, 3a

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Fotos: Britta Haas

 

Die dritten Klassen zu Besuch bei "Fräulein Lehrerin"

 

Das Schulmuseum in Bergisch Gladbach

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Klasse 3a + 3a.  Der dritte Jahrgang vollzieht nicht nur im Sachunterricht eine Zeitreise in die Zeit um 1900, sondern hat sich im Rahmen seines Ausflugs in vergangene Zeiten zurückversetzen lassen.

Schiefertafel und Griffel, Tintenfass und Rohrstock, Katheder und Kaiserbild sind längst aus dem Schulalltag verschwunden. Die beiden dritten Klassen durften aber all dieses während ihres Ausfluges in die ehemalige Lehrerwohnung und den Klassenraum der früheren Katternbacher Volksschule erleben. Mit einer strengen "Fräulein Lehreri" verbrachten die Kinder eine Unterrichtsstunde mit Beten, Singen, Aufrechtsitzen, Kopfrechnen und Sprechen in ganzen Sätzen.

"Wir waren am 20.09.2016 Im Schulmuseum in Bergisch Gladbach. Wir hatten echten Unterricht von früher. Dort haben wir gebetet und gesungen. Wir haben der Lehrerin nachgesprochen." (Zoe, Vanja, 3a)

"Das war sehr streng. Dann haben wir einen Museumsrundgang gemacht. Wir haben in einen Gruselkeller geschaut und Kaan ist in den Keller gegangen." (Finja G., 3b)

"Die Lehrer damals waren sehr streng. Wenn man sich nicht gut benommen hatte, bekamen die Schüler eine Prügelstrafe." (Kiyan, 3a)

"Uns hat die Unterrichtsstunde gut gefallen. Wir haben ein Lied vom Kaiser gelernt." (Lilli und Finja W., 3b)

 

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Fotos: Namen

 

Ein T-Shirt kommt selten allein

 

Klimafreundlicher Konsum

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Klassen 3a und 3b.  Die dritten Klassen erfahren viel über klimaschädliches Kaufverhalten am Beispiel des T-Shirts und lernen die Produktionsschritte anhand von Stationen kennen

Die beiden dritten Klassen haben sich auf den Weg zum NaturGut Ophoven mit öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht, um noch mehr über den Klimaschutz zu erfahren. Dieses Mal ging es um die einzelnen Produktionsschritte bis ein T-Shirt entstanden ist (Baumwollanbau, Spinnen, Weben, Färben. Nähen und Transport). Die Kinder haben eindrucksvoll gelernt, wie die einzelnen Schritte mit klimaschädlichen Emissionen verbunden sind. Durch eine Geschichte wurde vermittelt, dass ein überfüllter Kleiderschrank nicht nur unübersichtlich, sondern auch schädlich für das Klima ist. Vielleicht ist manchmal ein Kleidertausch sinnvoller als ein Neukauf?

" Wir sind an einem Freitag zum NaturGut gefahren. Wir sind über eine lange Brücke gegangen. Wir haben erfahren, wie wir die Welt retten: 1) Wir müssen weniger mit dem Auto fahren. 2) Wir müssen sparsamer heizen und richtig lüften. 3)Wir müssen Strom sparen durch "Licht aus und Standby aus." (Yannick, Vanja, 3a)

"In Indien wird Baumwolle angepflanzt und geerntet. Es werden dort Pestizide auf die Felder ausgebracht, die für die Arbeiter schädlich sind. Die Baumwolle wird hier auch gekämmt. Oftmals haben die Arbeiter nicht genug Pausen und werden für eine Toilettenpause mit Schlägen bestraft. Es wird häufig zu wenig Lohn gezahlt." (Kiyan, Maximilian, 3a)

"Dann geht es in der Türkei weiter. Dort wird gesponnen. Als wir selber die Wolle zu Fäden gesponnen haben, ist uns der dünne Faden oft gerissen. Es hat uns viel Spaß gemacht." (Philip, Zoe, 3a)

In Taiwan wird der Faden zu Stoffen gewebt. In Polen wird der Stoff gefärbt und veredelt. In Bangladesch wird dann das Kleidungsstück genäht.

"Wir haben an der dritten Station gewebt. Unser Thema war: Ein T-Shirt kommt selten allein. Das T-Shirt musste bis zur Fertigstellung einmal um die ganze Welt reisen. Dabei wurde sehr viel Kohlenstoffdioxid verbraucht. Die Arbeiter müssen oft sehr viele Stunden, fast den ganzen Tag durcharbeiten." (Vanja, Yannick, 3a)

 

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Fotos: S. Holtkötter