Märchererzählerin besucht die 2. Klassen

Es war einmal an einem Freitag im April, ...

20150510LevliestKlassen 2a+2b.... da kam eine Märchenerzählerin in die Schule. Dies geschah im Rahmen der 8. Leverkusener Buchwoche „Lev liest", die vom 23. bis 29. April 2015 stattfand. In den ersten beiden Schuljahren erzählte Frau Weber, die eigentlich Erzieherin in Köln ist, ein Indianermärchen und ein türkisches Märchen.

Die Kinder der Klasse 2a schrieben dazu Folgendes auf:

"Es war einmal ein kleiner Indianerjunge. Er durfte nicht in den Wald gehen. Eines Tages hat er sich aber Mut zugesprochen und ist gegangen. Er wurde vom Bär gefressen, ist aber immer wieder rausgekommen".

"Es war einmal ein kleiner Indianerjunge, der wollte den großen Bären besiegen. Eines Tages ging er in den Wald, da war der Bär und schnappte den kleinen Jungen. Der Junge saß jetzt im Bauch. Er krabbelte aber wieder raus. Zuerst krabbelte er aus dem Mund, dann aus den Ohren, später aus der Nase und sogar dem Popoloch. Er zündete den Bären an, dann platzte er, der große Bär. Die Funken flogen in den Himmel und sind dort immer noch zu sehen. Als Großer Bär".

"Es waren mal zwei Fische. Sie lebten in der Türkei. Der eine hatte einen goldenen Bart, der andere hatte keinen".

"Das erste Märchen begann mit einem Indianer. Er wollte Mut zeigen gegenüber dem Bär. Das zweite Märchen begann in der Türkei im Meer. Da waren zwei Fische, die sahen genau gleich aus. Sie waren beste Freunde. Einer ging verloren und wurde von seinem Freund gesucht und gefunden".

 

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Fotos: Gabriele Pulm