Theater: Sing Sala Bim

Einmal "Pagageno sein" mit Hilfe der Sing-Sang-Maschine

20100527erbse11noteKlasse 4a. "Hallo, ich erzähle euch heute vom Theater. Also, das war so: Es war einmal ein Erfinder. Er hatte eine Maschine erfunden und nannte sie „Sing-Sang-Maschine". Allerdings brauchte er dazu einen Sänger. Gut, dass im Publikum ein alter Freund von ihm saß. Er holte ihn auf die Bühne und verwandelte ihn mit seiner Maschine so oft, bis er ein „Papageno" war. Einmal war sein Freund 7 Jahre alt und einmal ein „Popstar" von früher, und er sang dazu Musik aus der alten Zeit." (Jona)

 

Weitere Stimmen aus der 4a zu ihrem Besuch im Bayer Erhoilungshaus:

 

"Am Dienstag, dem 13.5.2014, ist unsere ganze Schule ins Bayer Kulturhaus gefahren. Dort mussten wir erst ganz lange anstehen, bis die Kinder aus der Vorstellung vor uns gegangen sind. Dann wurden wir in einen großen Saal geschickt. Ich habe mich neben meine Freundin gesetzt, auf der anderen Seite saß Jona.
Endlich ging das Stück los. Es hieß: Sing Sala Bim. In diesem Stück ging es um zwei Männer und um eine Musikmaschine, die berühmte Sänger oder Komponisten herbeizaubern konnte. Wer in die Musikmaschine reinging, verwandelte sich z. B. in Mozart oder in einen Sänger aus dem 18. Jahrhundert oder in ein kleines Kind. Das war ganz schön lustig. Am Ende des Stücks wurde er ein Vogelfänger namens Papageno. Als das Stück zu Ende war, fand ich es traurig, dass wir jetzt schon gehen mussten. ...
Dieser Tag wird mir noch lange in Erinnerung bleiben." (Sarah)

 

"... Es gab zwei Rollen: Christoph und Matthias. Christoph hatte eine Sing-Sang-Maschine erfunden. Die Maschine konnte einen Sänger in einen anderen Sänger verwandeln. Um die Maschine auszuprobieren, brauchte er ein Versuchskaninchen. Zufällig kam sein Freund und Sänger Matthias vorbei und ehe er sich versah, war er das Versuchskaninchen. Um die Maschine in Gang zu setzen, musste das Publikum gruppenweise verschiedene Geräusche machen. Christoph wollte seinen Freund in einen Papageno verwandeln. Wegen einer losen Schraube ging einiges schief. Anstatt in einen Papageno verwandelte er sich in einen 7-jährigen Jungen, einen Mönch und andere Personen, die singen mussten, was in ihrer Zeit typisch war. Und wir mussten immer wieder Geräusche machen. Nach einigen Reparaturen hat die Maschine funktioniert. Matthias wurde endlich ein Papageno, der Vogelfänger aus der Zauberflöte.
Meine Meinung: Ich finde das Stück sehr lustig. Am lustigsten fand ich, als Matthias ein 7-jähriger Junge war." (Fynn)

 

"Am Dienstag, dem 13.5. bin ich mit meiner Klasse mit einem Bus zu einem Theaterstück gefahren.
Die Schauspieler hießen Christoph und Matthias. Christoph hatte eine Sing-Sang-Maschine erfunden. Wer in diese Maschine ging, bekam ein paar neue Lieder in seinen Kopf. Matthias sollte die Maschine ausprobieren und als Papageno Vogelfänger rauskommen. Doch etwas war schief gelaufen. Nach mehreren Versuchen stellte Christoph fest: An der Maschine war etwas nicht in Ordnung.
Schließlich fand Matthias eine Schraube zwischen den Zahnrädern. Beim letzten Versuch klappte es. Ein Papageno Vogelfänger kam aus der Maschine. Er wünschte sich eine Frau, mit der er Kinder haben möchte. Darauf machten sich Christoph und der Vogelfänger auf die Suche." (Lea)

(AW)